In Ulm, um Ulm und um Ulm herum – wer kennt ihn, nicht den berühmten Zungenbrecher? Ulm, am Rande der Schwäbischen Alb, ist eine Stadt, die man sich ruhig von allen Seiten ansehen sollte. Ulm bildet zusammen mit Neu-Ulm eigentlich eine Doppelstadt, die zu beiden Seiten der Donau liegt. 1859 wurde Ulm zu einer wichtigen Garnisonsstadt und gehört heute zu den sehenswertesten Städten in Deutschland. Der Spaziergang durch Ulm bietet immer etwas Neues und Interessantes, denn an jeder Ecke gibt es eine neue Überraschung. Vor allem das alles überragende Münster, die idyllischen, historischen Stadtviertel und das prachtvolle Rathaus aus der Renaissance, gehören zu den Dingen, die man bei einem Besuch in Ulm gesehen haben sollte. Die passende Unterkunft ist dabei die ideale Basis, um Ulm und die Umgebung bei einem Kurzurlaub entspannt zu entdecken.
Die Geschichte Ulms
Ulm blickt auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahr 854. Im Mittelalter entwickelte sich Ulm dank seiner Lage an bedeutenden Handelsstraßen und der Donau zu einer wohlhabenden und einflussreichen Freien Reichsstadt. Die mittelalterliche Altstadt zeugt noch heute vom damaligen Reichtum. Prachtvolle Bürgerhäuser, das gotische Rathaus mit seiner kunstvollen astronomischen Uhr, die engen Gassen und versteckten Plätze erzählen Geschichten aus einer Zeit, als Ulm ein Zentrum des Handels war.
Der Dreißigjährige Krieg und zahlreiche Stadtbrände setzten Ulm schwer zu, dennoch blühte die Stadt immer wieder auf. Im 19. Jahrhundert wurde Ulm Garnisonsstadt und später Industriestandort. Heute ist Ulm ein Zentrum für Wissenschaft und Forschung, nicht zuletzt durch die Universität, die seit ihrer Gründung 1967 kontinuierlich wächst und zahlreiche Studierende aus aller Welt anzieht.

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Tag 1: Die Entdeckung der Ulmer Altstadt
Vormittag:
- Start am Ulmer Münster: Schon bei der Ankunft wird schnell klar, welches Wahrzeichen die Stadt prägt: Das Ulmer Münster erhebt sich mit seinem filigranen, gotischen Turm in den Himmel – und das nicht zu knapp. Mit 161,53 Metern ist er der zweithöchste Kirchturm der Welt. Selbst wenn Wolken über der Stadt hängen, ragt seine Spitze majestätisch heraus. Der Aufstieg auf die Aussichtsplattform in 143 Metern Höhe ist zwar anstrengend – 768 Stufen gilt es zu bezwingen –, doch die Mühe wird mit einem spektakulären Blick über die Dächer der Stadt, die Donau und bei klarer Sicht bis zu den Alpen belohnt.
- Münsterplatz und Wochenmarkt: Nach dem Aufstieg lohnt sich ein Bummel über den Münsterplatz. Falls Ihr Besuch auf einen Mittwoch oder Samstag fällt, erwartet Sie ein bunter Wochenmarkt mit regionalen Spezialitäten, frischem Obst, Gemüse und Blumen.
- Historische Altstadt erkunden: Spazieren Sie durch die malerischen Gassen der Altstadt. Entdecken Sie die schiefen Fachwerkhäuser, darunter das berühmte Schiefe Haus, das heute als eines der schiefsten Hotels der Welt gilt.
Mittag:
- Mittagessen im Fischerviertel: Das charmante Fischerviertel lädt mit seinen kleinen Brücken, plätschernden Bächen und mittelalterlichen Häusern zum Verweilen ein. Genießen Sie schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen, Spätzle oder Linsen mit Saitenwürstle in einem der traditionellen Restaurants am Wasser.
- Besuch im Museum Brot und Kunst: Direkt in der Nähe befindet sich das Museum Brot und Kunst. Es bietet eine faszinierende Ausstellung zur Kulturgeschichte des Brotes und der Ernährung und ist ein spannender Tipp für kulturinteressierte Reisende.
Nachmittag:
- Donauufer und Spaziergang: Nach dem Mittagessen empfiehlt sich ein entspannter Spaziergang entlang der Donau. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Stadt und können die Seele baumeln lassen. Wer Lust auf ein wenig Bewegung hat, kann den Donauuferweg Richtung Friedrichsau laufen, dem beliebten Ulmer Naherholungsgebiet.
- Besuch im Ulmer Rathaus: Das reich verzierte Ulmer Rathaus mit seiner astronomischen Uhr ist ein architektonisches Highlight. Lassen Sie sich von den farbenfrohen Fassadenmalereien begeistern und werfen Sie einen Blick in den Innenhof.
Abends:
- Abendessen mit Aussicht: Krönen Sie den Tag mit einem Abendessen in einem der Restaurants rund um den Rathausplatz oder direkt an der Donau. Viele Lokale bieten Terrassen mit Blick auf das Ulmer Münster oder das Wasser.
- Kultur am Abend: Je nach Interesse können Sie den Tag mit einem Konzertbesuch im Ulmer Stadttheater oder einer Veranstaltung im Roxy Kulturzentrum ausklingen lassen. Prüfen Sie vorab das aktuelle Kulturprogramm – von Theater über Kabarett bis hin zu moderner Musik ist alles geboten.

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Tag 2: Wissenschaft, Natur und neue Perspektiven
Vormittag:
- Besuch im Science Center experimenta: Starten Sie den zweiten Tag mit einem Ausflug ins Science Center experimenta (bitte beachten: in Ulm gibt es das Science Center „experimenta“ nicht, sondern das Science Center „Donaubüro“ und das „Science Park Ulm“ – ggf. auch das „Universitätsmuseum“). Hier können Sie spielerisch naturwissenschaftliche Phänomene entdecken und selbst experimentieren – ein Spaß für Groß und Klein.
- Besichtigung der Universität Ulm: Die Universität Ulm liegt etwas außerhalb des Zentrums und beeindruckt durch ihre moderne Architektur und das offene Campusleben. Wer sich für Wissenschaft und Forschung interessiert, kann an einer Campusführung teilnehmen oder das Botanische Museum besuchen.
Mittag:
- Lunch im Studentenviertel: Im Bereich rund um die Universität finden sich zahlreiche Cafés und Bistros, die günstige und kreative Küche bieten. Probieren Sie zum Beispiel frische Bowls, Sandwiches oder vegetarische Spezialitäten.
- Besuch im Botanischen Garten: Der Botanische Garten der Universität ist ein grünes Paradies. Hier können Sie durch verschiedene Themengärten schlendern und exotische Pflanzen bestaunen.
Nachmittag:
- Friedrichsau und Tiergarten: Fahren Sie zurück Richtung Stadt und besuchen Sie die Friedrichsau, Ulms größtes Naherholungsgebiet. Der weitläufige Park lädt zu Spaziergängen, Bootsfahrten oder einer Runde Minigolf ein. Auch der kleine Tiergarten mit heimischen und exotischen Tieren ist besonders für Familien einen Abstecher wert.
- Kunsthalle Weishaupt: Kunstliebhaber sollten die Kunsthalle Weishaupt nicht verpassen. Die Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst begeistert durch ihre Vielfalt und das beeindruckende Gebäude.
Abends:
- Abendessen in der Friedrichsau: In der Friedrichsau gibt es mehrere traditionelle Biergärten, in denen Sie regionale Spezialitäten und ein kühles Ulmer Bier genießen können. Besonders im Sommer ist die Stimmung hier entspannt und lebendig.
- Spaziergang an der beleuchteten Donau: Lassen Sie den Tag mit einem stimmungsvollen Spaziergang am abendlich beleuchteten Donauufer ausklingen. Die Lichter spiegeln sich im Wasser und tauchen die Stadt in eine romantische Atmosphäre.

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Tag 3: Ulms Umgebung und besondere Erlebnisse
Vormittag:
- Besonders das Fischerviertel, das sich am südlichen Donauufer erstreckt, entfaltet seinen ganz eigenen Zauber. Kopfsteinpflaster, verwinkelte Gassen, restaurierte Fachwerkhäuser und kleine Brücken über die Blau, einen Nebenfluss der Donau, prägen das Bild. Hier findet man charmante Cafés, urige Kneipen und kleine Galerien. Einst lebten und arbeiteten in den Häusern Fischer, Gerber und Handwerker – heute ist das Viertel ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
- Ein besonderes Highlight ist das Schiefe Haus, ein mittelalterliches Fachwerkhaus, das sich gefährlich zur Seite neigt und mittlerweile als Hotel genutzt wird. Es gilt als eines der schiefsten Hotels der Welt und ist ein beliebtes Fotomotiv. Nicht weit entfernt befindet sich das Ulmer Stadtmuseum, das in einem ehemaligen Patrizierhaus untergebracht ist und einen spannenden Einblick in die Stadtgeschichte gibt.
Mittag:
- Mittagessen in Ulm: Genießen Sie regionale Spezialitäten in einem der traditionellen Gasthöfe oder Cafés in Blaubeuren. Probieren Sie beispielsweise schwäbische Flädlesuppe oder einen deftigen Zwiebelrostbraten.
Nachmittag:
- Beim Spaziergang am Donauufer fällt auf, dass die Stadt auf zwei Bundesländer verteilt ist: Während das historische Ulm zu Baden-Württemberg gehört, liegt das gegenüberliegende Neu-Ulm bereits in Bayern. Die Grenze verläuft mitten durch die Donau, doch im Alltag spielt sie kaum eine Rolle. Die beiden Städte arbeiten eng zusammen und bilden de facto eine gemeinsame Region mit über 180.000 Einwohnern. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt sich auch im kulturellen Angebot, bei Veranstaltungen oder im öffentlichen Nahverkehr. Für Besucher bedeutet das: Noch mehr Möglichkeiten, die Region zu entdecken.
- Besuch im Edwin Scharff Museum Neu-Ulm: Überqueren Sie die Donau nach Neu-Ulm und besuchen Sie das Edwin Scharff Museum. Die Ausstellung widmet sich dem Leben und Werk des Bildhauers und bietet zudem ein spannendes Kindermuseum.
Abends:
- Abschiedsessen im modernen Restaurant: Für das letzte Abendessen empfiehlt sich ein modernes Restaurant mit kreativer Küche, beispielsweise im „Einstein“ oder „Zur Forelle“. Viele Lokale legen Wert auf regionale und saisonale Zutaten.
- Sundowner auf der Dachterrasse: Lassen Sie Ihre Ulm-Reise bei einem Drink auf einer der Dachterrassen-Bars ausklingen und genießen Sie ein letztes Mal den Blick auf das Ulmer Münster und die Dächer der Stadt.
- Lichterfahrt auf der Donau (je nach Saison): In den Sommermonaten werden gelegentlich Lichterfahrten auf der Donau angeboten – ein unvergessliches Erlebnis, das die Reise perfekt abrundet.
Kunst & Kultur
Ulm ist eine Stadt der Kultur. Das Kulturangebot reicht von traditionellen Museen bis zu modernen Kunsthäusern. Das Museum Ulm am Marktplatz zeigt wechselnde Ausstellungen zur Kunst- und Kulturgeschichte, darunter auch Werke des berühmtesten Sohnes der Stadt: Albert Einstein. Zwar wurde das Geburtshaus des Physikers im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch eine markante Stele und das Einstein-Brunnen erinnern an den Nobelpreisträger.
Das Kunsthalle Weishaupt, ein moderner Bau aus Glas und Beton, beherbergt eine beeindruckende Sammlung moderner Kunst, während das Donauschwäbische Zentralmuseum sich der Geschichte und Kultur der Donauschwaben widmet.
Auch Theaterliebhaber kommen auf ihre Kosten: Das Theater Ulm ist das älteste städtische Theater Deutschlands und bietet ein abwechslungsreiches Programm von klassischen Stücken bis zu modernen Inszenierungen. Im Sommer locken zahlreiche Festivals, darunter das beliebte Ulmer Zelt – ein Kulturfestival mit Konzerten, Kabarett und Theateraufführungen im großen Zelt direkt an der Donau.
Kulinarik: Schwäbische Spezialitäten und internationale Küche

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Wer nach Ulm reist, sollte unbedingt die schwäbische Küche probieren. Typisch sind deftige Spezialitäten wie Maultaschen (gefüllte Teigtaschen), Spätzle (Eiernudeln), Linsen mit Saitenwürstle (Würstchen) oder Zwiebelrostbraten. Viele traditionelle Gasthäuser wie das „Zunfthaus der Schiffleute“ oder das „Wirtshaus zur Brezel“ servieren regionale Gerichte, oft in gemütlichem Ambiente mit viel Holz und historischen Details.
Doch Ulm ist auch kulinarisch weltoffen. In der Stadt finden sich Restaurants mit internationaler Küche, von italienisch über asiatisch bis indisch. Besonders beliebt ist der Wochenmarkt auf dem Münsterplatz, wo frische regionale Produkte, Käse, Wurst und Backwaren angeboten werden. Ein Tipp: Unbedingt eine Ulmer Seele probieren, ein längliches, knuspriges Brötchen, das es nur hier gibt.
Ulm für Aktive
Die Umgebung von Ulm lädt zu vielfältigen Aktivitäten ein. Radfahrer finden gut ausgebaute Wege entlang der Donau und durch die sanfte Hügellandschaft der Schwäbischen Alb. Der Donauradweg, einer der bekanntesten Radwege Europas, führt direkt durch die Stadt und ist ideal für Tagesausflüge oder längere Touren.
Wanderer können auf dem Ulmer Höhenweg oder im nahegelegenen Blautal die Natur genießen. Im Winter bietet die Region Möglichkeiten zum Langlaufen oder Skifahren, während im Sommer zahlreiche Badeseen für Abkühlung sorgen.
Veranstaltungen in Ulm

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Ulm bietet das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen. Besonders beliebt ist das Ulmer Volksfest im Sommer, das mit Fahrgeschäften, Musik und regionalen Spezialitäten begeistert. Ein weiteres Highlight ist das Schwörmontag-Fest im Juli, bei dem die ganze Stadt feiert und die traditionelle Nabada auf der Donau stattfindet. Im Winter zieht der Ulmer Weihnachtsmarkt viele Besucher an, die sich auf dem Münsterplatz von festlicher Stimmung verzaubern lassen. Auch kulturelle Events wie das Internationale Donaufest oder Konzerte im Roxy sind empfehlenswert. Egal zu welcher Jahreszeit – Ulm hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.
Unterkünfte in Ulm
In Ulm gibt es zahlreiche Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel. Von modernen Hotels in zentraler Lage über gemütliche Pensionen bis hin zu Ferienwohnungen und Hostels ist die Auswahl vielfältig. Besonders beliebt sind Unterkünfte in der Nähe des Ulmer Münsters oder entlang der Donau, da man von hier aus viele Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen kann. Auch Geschäftsreisende finden in Ulm passende Übernachtungsmöglichkeiten mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Wer es lieber ruhig mag, kann auf Unterkünfte im Grünen ausweichen, die oftmals einen schönen Blick auf die Umgebung bieten. Egal ob Kurztrip oder längerer Aufenthalt – Ulm hält für jeden Besucher das passende Angebot bereit.
Unsere Empfehlungen:
- Maritim Hotel Ulm – Zentrale Lage, komfortable Zimmer, Panoramablick auf die Donau.
- Leonardo Royal Hotel Ulm – Modernes Design, Fitnessbereich, gute Anbindung an den Hauptbahnhof.
- Hotel Goldenes Rad – Historisches Ambiente direkt am Ulmer Münster, familiengeführtes Haus.
- B&B Hotel Ulm – Preisgünstig, zweckmäßig, ideal für Kurzaufenthalte.
- Hotel Ulmer Stuben – Ruhige Lage, freundlicher Service, fußläufig zur Altstadt.
Praktische Tipps für 3 Tage in Ulm
Anreise: Ulm ist dank seiner Lage am ICE-Knotenpunkt hervorragend mit dem Zug erreichbar. Von Stuttgart, München oder Augsburg dauert die Fahrt weniger als eine Stunde. Wer mit dem Auto anreist, findet zahlreiche Parkhäuser in der Innenstadt. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar.
Mobilität: Die Mobilität in Ulm zeichnet sich durch ein gut ausgebautes Verkehrsnetz aus. Neben dem öffentlichen Nahverkehr mit Bussen und Straßenbahnen gibt es zahlreiche Fahrradwege, die das umweltfreundliche Fortbewegen fördern. Der Hauptbahnhof ist ein wichtiger Knotenpunkt und verbindet Ulm mit vielen Städten in Deutschland. Zudem werden innovative Mobilitätskonzepte wie Carsharing und E-Scooter angeboten, um den Individualverkehr zu entlasten und nachhaltige Alternativen zu unterstützen.
Beste Reisezeit: Ulm ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Besonders schön ist die Stadt im Frühling, wenn die Donauauen blühen, oder im Sommer während der zahlreichen Festivals. Im Winter verzaubert der Weihnachtsmarkt am Münsterplatz mit festlicher Atmosphäre.
Häufige gestellte Fragen (FAQ)
Für wen ist ein Kurztrip nach Ulm interessant?
Ein Kurztrip nach Ulm eignet sich besonders für Kulturinteressierte, Architekturbegeisterte und Naturliebhaber. Familien, Paare sowie Alleinreisende finden in Ulm vielfältige Angebote und ein charmantes Stadtbild.
Reichen 3 Tage für Ulm?
Drei Tage sind ideal, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das Ulmer Münster, das Fischerviertel und das Donauschwäbische Zentralmuseum zu erkunden. Auch bleibt Zeit für gemütliche Spaziergänge an der Donau und kulinarische Entdeckungen.
Welche Ausflüge gibt es in der Nähe von Ulm?
In der Umgebung lohnen sich Ausflüge zur Schwäbischen Alb, nach Blaubeuren mit dem berühmten Blautopf oder ins Legoland Deutschland in Günzburg. Auch das Kloster Wiblingen ist ein beliebtes Ziel.
Ist Ulm teuer?
Ulm bietet für jedes Budget passende Möglichkeiten. Die Preise für Unterkunft und Gastronomie bewegen sich im mittleren Bereich, viele Sehenswürdigkeiten sind kostenlos oder günstig zugänglich.
Was sollte man in Ulm auf jeden Fall machen?
Unbedingt sollte man das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt besichtigen, durch das malerische Fischerviertel schlendern und die Aussicht von der Stadtmauer genießen. Ein Spaziergang entlang der Donau rundet den Aufenthalt ab.




